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Von Kontaktpunkten zu CRM-fähigen Prozessen

Wie in einem Unternehmen der Energiebranche Marketing-, Lead- und Kontaktprozesse fachlich strukturiert, priorisiert und in die Umsetzung mit Microsoft Dynamics begleitet wurden.

Microsoft Dynamics Newsletter-Marketing Lead Management B2B-Fachpartner Website-Routing Testing & Abnahme
Ergebnis in Kürze

CRM-nahe Marketing- und Leadprozesse mit klarer Anforderungslogik, Double-Opt-in, Newsletter-Marketing, B2B-Fachpartnerstrecke, Messe-Leaderfassung und gerouteter Website-Kontaktstrecke.

Piktografische Schwarz-Weiß-Illustration eines CRM-gestützten Lead- und Marketingprozesses in der Energiebranche

Vom gewachsenen Setup zur steuerbaren CRM-Prozesslogik.

Vorher

Gewachsene Kontakt- und Leadprozesse

  • Unterschiedliche Lead- und Kontaktquellen
  • Newsletter- und DOI-Prozesse noch nicht durchgängig etabliert
  • B2C- und B2B-Anforderungen mit unterschiedlichen Prozesslogiken
  • Manuelle Abstimmungen zwischen Fachbereichen
  • Abhängigkeiten in Daten und Prozessen erschwerten Automatisierung
Strukturierung

Anforderungen und Prioritäten

CRM-Anforderungen Newsletter-Setup Leadquellen Fachpartnerstrecke Messe-Leads Website-Routing Testing & Abnahme
Nachher

CRM-fähige Marketing- und Leadprozesse

  • Strukturierte Anforderungen für Microsoft Dynamics
  • Etablierter DOI-Prozess
  • Newsletter-Marketing für Interessenten aufgebaut
  • B2B-Fachpartner-Leadprozess operationalisiert
  • Digitale Messe-Leaderfassung für Vertrieb umgesetzt
  • Website-Kontaktstrecke mit Routing-Logik konzipiert
Warum dieser Case zu meiner Arbeit passt

Marketing, Vertrieb und CRM zusammenbringen

Der Case zeigt eine meiner zentralen Stärken: fachliche Anforderungen aus Marketing und Vertrieb so zu strukturieren, dass sie für CRM-, Digital- und Web-Teams umsetzbar werden. Dabei ging es nicht nur um CRM-Logik, sondern auch um die Koordination von Website-Formularen, Routing, Testing und fachlicher Abnahme.

Entscheidend war die Übersetzung von Bedarf, Prozesslogik, Einwilligung, Nutzerführung und operativen Anforderungen in ein Setup, das im Alltag funktioniert und weiterentwickelt werden kann.

Ausgangslage

Ein Unternehmen aus der Energiebranche wollte Marketing- und Kontaktprozesse vollständig im CRM abbilden. Leads kamen aus unterschiedlichen Quellen: Website, Kampagnen, Fachpartner-Anfragen, Messekontakte und digitale Beratungsstrecken. Gleichzeitig mussten Newsletter-Marketing, Double-Opt-in, Permission Management und Lead-Nurturing fachlich sauber vorbereitet werden. Auch Kontaktanfragen über die Website sollten besser vorqualifiziert, geroutet und an nachgelagerte Systeme anschlussfähig gemacht werden.

  • Wie lassen sich B2C- und B2B-Leads sauber im CRM abbilden?
  • Welche Informationen brauchen Marketing, Vertrieb und Service, um Anfragen sinnvoll weiterzuverarbeiten?
  • Wie werden Fachpartner-, Messe- und Website-Leads anschlussfähig für CRM und Folgeprozesse?
  • Wie lassen sich Anforderungen so formulieren, dass CRM- und Digital-Teams sie umsetzen können?
Piktografische Illustration verschiedener Lead- und Kontaktquellen, die in eine CRM-Prozesslogik überführt werden

Ziel des Projekts

CRM-fähige Anforderungen

Bedarfe sollten so beschrieben werden, dass daraus umsetzbare Anforderungen für CRM- und Digital-Teams entstehen.

Einwilligung und Kommunikation

Double-Opt-in, Newsletter-Anmeldung, Unsubscribe-Logik und Follow-up-Kommunikation sollten fachlich sauber zusammengeführt werden.

Anschlussfähiger Leadprozess

B2C-, B2B- und Messe-Leads sollten strukturierter erfasst, geprüft und für Folgeprozesse nutzbar gemacht werden.

Vorgehen

Das Vorgehen folgte einer fachlichen Prozesslogik: Anforderungen aufnehmen, priorisieren, mit CRM- und Digital-Teams abstimmen, Umsetzung begleiten, testen und in operative Routinen überführen.

01CRM-Marketing-Anforderungen strukturiert

Anforderungen aus Marketing, Lead Management und Vertrieb wurden gesammelt, priorisiert und in eine CRM-nahe Arbeitslogik übersetzt. Dazu gehörten Leadquellen, Statuslogiken, relevante Datenfelder, Einwilligungen und Folgeprozesse.

Illustration eines Boards mit CRM-Anforderungen, Prioritäten und Prozessschritten

02DOI-Prozess fachlich etabliert

Für Marketing-Leads wurde ein fachliches Setup für Double-Opt-in, Einwilligungslogik und Folgekommunikation vorbereitet. Ziel war ein sauberer Prozess zwischen Anmeldung, Bestätigung, CRM-Abbildung und späterer Ansprache.

Illustration eines Double-Opt-in-Prozesses mit Formular, Bestätigung und CRM-Verarbeitung

03Newsletter-Marketing für Interessenten aufgebaut

Ziele, Zielgruppen, Inhalte, Prozessrollen und technische Voraussetzungen für Newsletter-Marketing wurden erarbeitet. Dabei wurden sowohl Interessenten als auch Bestandskunden- und Partnerperspektiven berücksichtigt.

Illustration einer Newsletter-Strecke mit Segmenten, E-Mail und CRM-Anbindung

04Website-Leadprozess B2B aufgebaut

Der B2B-Leadprozess wurde fachlich von der Anforderung bis zur operativen Nutzung begleitet. Dazu gehörten Formularlogik, Datenübergabe, CRM-Anbindung, Bestätigungskommunikation, Abstimmung mit CRM-Team und Agentur sowie Testing und fachliche Abnahme der Umsetzung.

Illustration eines Fachpartnerformulars mit Übergabe an CRM und Folgeprozess

05Messe-Leaderfassung für den Vertrieb initiiert

Für Vertriebssituationen auf Messen wurde eine digitale Lead-Erfassung angestoßen. Die Idee, fachliche Logik und Abnahmeperspektive kamen aus dem Marketing- und Leadprozess-Kontext; die technische Umsetzung erfolgte durch das CRM-Team.

Illustration einer digitalen Messe-Leaderfassung auf Tablet mit CRM-Weitergabe

06Website-Kontaktstrecke mit Routing-Logik konzipiert

Für allgemeine Kontaktanfragen wurde eine Website-Strecke mit fachlicher Routing-Logik konzipiert. Formularfelder, Anfragekategorien, Betrefflogik, Vorfilterung und Anschlussfähigkeit an nachgelagerte Bearbeitungssysteme wurden definiert und umgesetzt.

Illustration eines Website-Kontaktformulars mit Routing in verschiedene Bearbeitungspfade

CRM wurde für Marketing und Vertrieboperativ nutzbarer.

Klarheit

Marketing-, Vertriebs- und Leadanforderungen wurden greifbar, priorisierbar und für CRM-Teams umsetzbar formuliert.

Anschlussfähigkeit

Newsletter, DOI, B2B-Leads, Messe-Leads und Website-Kontakte wurden stärker an CRM- und Folgeprozesse angebunden.

Skalierung

Wiederkehrende Kontakt- und Leadprozesse konnten strukturierter getestet, abgenommen und weiterentwickelt werden.

Typische Artefakte

CRM-Anforderungen
Priorisierte Roadmap für Marketing-CRM-Themen
Workshop-Protokolle und Entscheidungsgrundlagen
Newsletter- und DOI-Konzept
B2B-Fachpartnerprozess
Routing-Logik für Kontaktformulare
Testing- und Abnahme-Checklisten
Übergabe- und Betriebsdokumentation
Abstimmungsstruktur zwischen Marketing, CRM-Team und Web-Agentur
Was der Case über meine Arbeitsweise zeigt

Ich übersetze Fachbereichsbedarf in umsetzbare Prozesslogik.

Viele Digitalisierungsprojekte scheitern nicht an fehlender Technologie, sondern an unklaren Anforderungen, wechselnden Prioritäten und fehlender Übersetzung zwischen Fachbereich und Umsetzungsteam.

Meine Stärke liegt genau an dieser Schnittstelle: Ich strukturiere Anforderungen, kläre Abhängigkeiten, priorisiere nächste Schritte, halte Stakeholder zusammen und sorge dafür, dass aus fachlichen Ideen operative Prozesse werden.

Besonders wichtig war dabei die Schnittstellenarbeit: Marketing-Anforderungen mussten in CRM-Logik, Formularanforderungen, Website-Umsetzung und operative Bearbeitungsprozesse übersetzt werden. Genau an dieser Stelle lag mein Beitrag – zwischen Fachbereich, CRM-Team, Web-Agentur und späterer Nutzung im Alltag.

Was andere daraus lernen können

CRM-Projekte brauchen Klarheit

Ein CRM-System entfaltet erst dann Wirkung, wenn Leadquellen, Datenfelder, Einwilligungen, Statuslogiken und Folgeprozesse fachlich sauber definiert sind.

DOI ist mehr als ein Formular-Häkchen

Ein guter DOI-Prozess verbindet Nutzerführung, Einwilligung, CRM-Abbildung, E-Mail-Kommunikation und spätere Segmentierung.

Lead Management ist Teamarbeit

Marketing, Vertrieb, Service, CRM, IT und externe Dienstleister müssen dieselbe Prozesslogik verstehen. Sonst entstehen Insellösungen statt skalierbarer Kundenprozesse.

Illustration zur fachlichen Begleitung und Abnahme in der Zusammenarbeit

Mein Beitrag

Ich war in diesem Projektumfeld fachlicher Anforderer, Konzeptgeber, Koordinator und Abnehmer für CRM-nahe Marketing-, Lead- und Kontaktprozesse. Meine Rolle lag vor allem darin, Anforderungen aus Marketing und Vertrieb zu strukturieren, mit CRM-, Digital- und Web-Teams abzustimmen, Prioritäten zu klären und die Umsetzung fachlich zu begleiten.


Dazu gehörten die Einführung und Weiterentwicklung eines Marketing-CRM-Setups auf Basis von Microsoft Dynamics, die Etablierung eines Double-Opt-in-Prozesses, der Aufbau von Newsletter-Marketing für Interessenten sowie die Umsetzung eines B2B-Leadprozesses auf der Website. Ergänzend initiierte ich eine digitale Messe-Leaderfassung für den Vertrieb.


Die technische Umsetzung lag bei spezialisierten CRM- und Entwickler-Teams. Mein Beitrag bestand darin, die fachliche Logik, Anforderungen, Abhängigkeiten, Testing- und Abnahmeperspektive so zu bündeln, dass daraus nutzbare, CRM-fähige und website-seitig integrierte Prozesse entstehen konnten.

Sollen Lead-, Kontakt- & CRM-Prozesse endlich zusammenpassen?

Ich unterstütze Unternehmen dabei, gewachsene Marketing-, Vertriebs- und Serviceprozesse zu ordnen und in klare CRM-, Automatisierungs- und Umsetzungslogik zu übersetzen.

Piktografische Illustration für die Klärung eines CRM- und Leadprozess-Projekts